Universitätsklinik für Gefässchirurgie

Aktuell

Artikel weiterlesen: kosek anerkennt Inselspital Bern als Referenzzentrum für seltene multisystemische Gefässerkrankungen

kosek anerkennt Inselspital Bern als Referenzzentrum für seltene multisystemische Gefässerkrankungen

Die Nationale Koordination Seltene Krankheiten (kosek) hat das spezialisierte Angebot des Universitätsspitals Bern als Referenzzentrum für seltene multisystemische Gefässerkrankungen anerkannt. Am Standort Inselspital erfolgt die Koordination über die Universitätsklinik für Angiologie.>

Artikel weiterlesen: «Gefässchirurgie Berner Oberland»: Spital Thun, Spital Interlaken und Inselspital Bern bauen Kooperation aus

«Gefässchirurgie Berner Oberland»: Spital Thun, Spital Interlaken und Inselspital Bern bauen Kooperation aus

Die Spital STS AG, die Spitäler fmi AG und die Insel Gruppe AG bauen die bestehende Kooperation im Bereich der operativen Gefässmedizin in Thun, Interlaken und Bern aus und treten ab 1. November 2025 unter dem gemeinsamen Namen «Gefässchirurgie Berner Oberland» auf.>

Artikel weiterlesen: Neue internationale Studie zur Behandlung von penetrierenden Aortenulzera

Neue internationale Studie zur Behandlung von penetrierenden Aortenulzera

Eine internationale Multicenter-Studie mit Beteiligung der Universitätsklinik für Gefässchirurgie Bern und elf weiteren europäischen Gefässzentren hat die Behandlung einer seltenen Erkrankung der Hauptschlagader untersucht: dem penetrierenden Aortenulkus.

Ein penetrierendes Aortenulkus ist ein Defekt der >

Artikel weiterlesen: Elektive Behandlung des Poplitealarterienaneurysmas: Venenbypass, Kunststoffbypass oder Stent - was ist besser im Langzeitverlauf?

Elektive Behandlung des Poplitealarterienaneurysmas: Venenbypass, Kunststoffbypass oder Stent - was ist besser im Langzeitverlauf?

Die Universitätsklinik für Gefässchirurgie am Inselspital Bern hat als Teil der internationalen PARADE-Studiengruppe an einer grossen Untersuchung zur Behandlung von Poplitealarterien-Aneurysmen mitgewirkt. Beteiligt waren über 30 führende Kliniken aus Italien, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, >

alle anzeigen